ich finde mich gut, weil

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Informationen und Neues rund um die Werbe-Kultur-Kampagne

Stammtisch für Alleinerziehende in München gegründet

25. August 2008

von Stefan Caspari

Hallo, liebe/r Besucher/in von ‘Ich finde mich gut, weil…’ !

Vor über einem Jahr wurde eine Kooperation zwischen “Ich finde mich gut, weil…” und dem “Verband allein erziehender Mütter und Väter e.V.” beschlossen.
Diese Kooperation war unter anderem auch die “Wiege” für den “STAMMTISCH für allein Erziehende”, der am Vatertag 2008 von einigen Müttern und Vätern aus München und Umgebung gegründet wurde, und der online unter http://www.stammtisch-alleinerziehende.de/ zu finden ist.
stammtisch-logo-www-b.jpg
Merkwürdig, daß es so etwas noch nicht gab!
Als allein Erziehende/r ist man täglich mit ganz speziellen Situationen konfrontiert, die ein Mensch, der keine Kinder hat, oder in einer Paarbeziehung lebt, oft kaum nachvollziehen kann.
Ausserdem entwickelt man fast automatisch Lebensrhytmen und -formen, aber auch Interessen, die sich aus dieser besonderen Lebensform entwickeln.
Es war also ganz logisch, daß sich dieser Stammtisch irgendwann ‘entwickelt’ hat.
Wir (ich bin nämlich als allein Erziehender auch dabei!) treffen uns regelmässig einmal im Monat,
jeweils am zweiten Sonntag ab 12Uhr vormittags.
Unser gegenwärtiges Stammlokal ist das ‘Spektakel’, eine gemütliche Kneipe (im Sommer mit grossem Biergarten) in der Pfeufferstrasse 32 in der Nähe des ‘Harras’ im Münchner Süden.
Wenn Lust oder Interesse besteht, treffen wir uns auch ‘ausserplanmässig’ z.B. zum Grillen, oder Baden, oder was auch immer.
Nähere Informationen gibt’s bei:
Stefan Caspari
Lindenschmitstrasse 43
D-81373 München
fon: 089 768295
mobile: 0171 2873687 ,oder

mailto:info@stefancaspari.de

Zum Download gibt’s auch noch ein stammtisch-a.pdf

Herzliche Grüße, vielleicht zum Stammtisch, Euer:

Stefan Caspari

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Bilder von der VAMV-Bundesversammlung online

25. May 2008

von Blogseele

Die Aktion „Ich finde mich gut, weil…“ war am 23. Mai 2008 auf der Bundesversammlung des Verbandes der alleinerziehenden Mütter und Väter zu Gast. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Bei den Delegierten herrschte ein reger Andrang, um sich für die Aktion fotografieren zu lassen. Was dabei herausgekommen ist, könnt Ihr in unserer Galerie begutachten.

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„Ich finde mich gut, weil…“ on Tour

14. March 2008

von Blogseele

Es steht wieder eine Live-Aktion auf dem Programm. Am 23 Mai 2008 haben die Delegierten des Bundesverbandes alleinerziehende Mütter und Väter (VAMV) die Möglichkeit, ihr Statement zu „Ich finde mich gut, weil…“ abzugeben.

Ort: Kolpinghaus München
Adolf-Kolping-Straße 1

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“Fotomodels” ?

20. July 2007

von Stefan Caspari

Hallo, liebe Mitmenschen !

Ob Ihr’s glaubt, oder nicht: Ich suche tatsächlich “Fotomodels” !
Unser aktueller Kooperationspartner (und mein langjahriger Kunde als Fotograf) ‘Caritas’ startet im Herbst eine neue Initiative, die sich um Jugendliche und ‘junge Erwachsene’ kümmert.

Ziel wird es sein, finanzielle Hilfen zu gewähren, damit junge Menschen zwischen 14 und 24 ihre Ausbildung beenden können, wenn dies an Geldmangel zu scheitern droht (man denke nur an’s Büchergeld, an die Studiengebühren, oder horrende Mieten und Lebenshaltungskosten).

Ich habe als Fotograf den Auftrag, zu dieser ‘Befähigungsinitiative’ der Caritas Fotos zu machen, mit denen dieses Projekt publik gemacht-, und beworben wird.
Dazu suche ich junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren, die bereit sind, sich für diesen Zweck fotografieren zu lassen.
Übliche ‘Modelqualitäten’, wie Schönheit, oder Styling sind nicht besonders angesagt.
Vielmehr zählt Natürlichkeit und Authentizität.
In jedem Fall brauche ich Euer schriftliches Einverständnis (bei Minderjährigen das der Erziehungsberechtigten), daß Ihr mit der Veröffentlichung zu diesem Zweck einverstanden seid.

Ein Honorar kann ich leider nicht zahlen, ich biete Euch aber an, unentgeltlich im Studio Portrait- oder Bewerbungsfotos von Euch zu machen.
Die Caritas- Fotos gibts natürlich sowieso !

Ruft mich doch einfach an unter 089 768295, oder schreibt mir eine Mail an
info@stefancaspari.de

Hier gibt’s noch einen Merkzettel als PDF : fotomodels.pdf

Ich freue mich auf Eure Antwort!

Mit herzlichen Grüßen, Euer Stefan Caspari

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Es ist wieder soweit!

16. June 2007

von Stefan Caspari

Hallo!

Es war wieder soweit: “Ich finde mich gut, weil…” war wieder ‘on stage’ .

Vom 22. bis 29. Juni 2007 beteiligten wir uns an der Stadtteilwoche-Hadern 2007, die vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München veranstaltet wurde.
Unser Zelt stand auf dem zentralen Veranstaltungsort, auf dem Max-Lebsche-Platz im Münchner Stadtteil Hadern.

Täglich waren wir von ca. 15Uhr bis ca. 20Uhr dort, manchmal auch länger.
Leider fiel ein ganzer und ein halber Tag aus wegen des schlechten Wetters.
Ausserdem wären wir und unser Computer ‘beinahe’ einem Blitzschlag zum Opfer gefallen.

Ihr werdet demnächst an dieser Stelle einen ausführlichen Bericht und Fotos darüber und über die Stadtteilwoche insgesamt finden.

Die Fotos und Statements derer, die mitgemacht haben, findet Ihr schon jetzt in der Galerie.

Bis dann, Euer Stefan Caspari

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Hallo, und herzlich willkommen !

15. June 2007

von Stefan Caspari

Hallo, Du, Sie, er, sie, es ….. !

Herzlich willkommen bei der Werbe- Kultur- Kampagne ” Ich finde mich gut, weil… ”
Der Einfachheit halber werde ich Sie, Dich mit Du anreden; das hat aber wirklich Nichts mit Respektlosigkeit, oder Gleichmacherei zu tun.

Warum findest Du dich gut?
Warum will ich das wissen?
Und warum solltest Du eigentlich darauf antworten, wo das doch eine wirklich ganz persönliche Frage ist, die auch niemanden etwas angeht, und die Dich bis jetzt auch wahrscheinlich noch niemand gefragt hat…

Ich bin seit 28 Jahren Berufsfotograf, und weiß so ein bisschen, wie wichtig ‘Bilder’ sind, und was ‘Werbung’ ist.
Bilder von Sachen, von Ideen, aber vor allem -von Menschen.
Bilder sind leichter und bequemer zu handhaben, als die realen ‘Vorlagen’, als die ‘Originale’.
Man kann sie verändern, umdeuten, bewerten, verstecken, und natürlich -handeln-, also kaufen und verkaufen.
“ich mache mir ein Bild von Dir”, das heisst, ich mache Dich ein Stück weit zu meiner eigenen Neu-schöpfung; - ich erschaffe Dich in gewisser Weise ‘neu’. In meinem Kopf- in meiner eigenen Welt - für meine eigene Welt.
Nicht zuletzt kann man Bilder wegwerfen oder zerstören. Wie im richtigen Leben!?
Auch das ‘Bild’ von Dir selbst !
Wen wundert’s, daß eigentlich kaum einer wissen will, wie’s wirklich in Dir ausschaut, wer Du wirklich bist, und was Du wirklich kannst, - wie Du dich selbst einschätzt.
Du selbst bist viel zu kompliziert, zu wenig ‘gefällig’, zu eigen…. zu menschlich eben, als daß Du auf dem ‘Marktplatz Gesellschaft’ wirklich mit Gewinn gehandelt werden könntest.
Deswegen ist Dein Bild dein Stellvertreter, dein Platzhalter.
Wichtig ist in unserer Gesellschaft, daß diejenigen, die ‘das Sagen haben’, Dein Bild definieren und festlegen können.
Du wirst bewertet nach dem, was du der Gesellschaft ‘bringst’, also nach Qualitäten, die Du ‘verkaufen’ kannst. Und das richtet sich nach dem, was ‘die Gesellschaft’ von Dir will, von Dir abruft.
Das gilt sogar für den ganz ‘privaten’ Bereich, denn keiner kann sich den Prägungen und Bedingungen der ‘Gesellschaft’ entziehen.
Die verschiedenen Rollen, die Du spielen sollst und musst, am Arbeitsplatz und daheim in Deinem privaten Umfeld gehören genauso dazu, wie alles Persönliche, was Du versteckst, weil Du glaubst, gewissen Vorbildern gleichen zu müssen.
Du ‘brauchst’ bestimmte Kleidung, das entsprechende Auto usw: “Mein Haus, mein Auto, meine Segeljacht, mein Pferd…etc. etc…” ist nicht eben nur ein Werbespruch, das ist schon eine ziemlich realistische Beschreibung der gesellschaftlichen ‘Muss- Norm’.
Das Andere alles, was noch in Dir steckt, was Dich eigentlich als Mensch und Persönlichkeit ausmacht und definiert, wird oft nicht ‘gefragt’, es interessiert eigentlich auch keinen…
…und dann willst Du es irgendwann auch nicht mehr zeigen, weil Du dich nicht angreifbar, oder lächerlich machen willst.
Und irgendwann hast Du es selbst vergessen, und kannst es fast nicht mehr finden.

Wie kommt’s, daß Du dich eigentlich ganz gut findest, aber oft ziemlich schlecht fühlst.
Warum traust Du dich oft nicht, das zu zeigen, was wirklich in Dir steckt, warum werden oft Dinge von Leuten entschieden, die’s nicht so gut können, wie Du selbst.

Auf dem ‘Marktplatz Gesellschaft’ hat der die Nase vorn, der sich gut verkauft.
Und vor dem Verkauf steht die Werbung.

Werbung, so meinen wohl die Meisten, ist das, was im Fernsehen, im Radio und gedruckt auf mich einprasselt, und dazu führen soll, daß ich etwas kaufe, benutze, in Anspruch nehme- und natürlich auch bezahle.
Der Begriff ‘Werbung’ scheint also ziemlich klar definiert zu sein: Hier ist derjenige, der die Werbebotschaft aussendet, und hier ist der, der die Botschaft empfängt.

Zugegeben: “Coca Cola” (als Synonym für klassische Produktwebung) macht auch Werbung, aber eben nur auch !

‘Werbung’ im eigentlichen, ursprünglichen Sinn, ist viel mehr.
Werbung ist die Transportebene, auf der man all das darstellt, was man braucht, und was man geben kann.
Werbung ist lebenswichtig!
Und dies in jedem (!) Bereich.
Sogar im Tierreich ‘wirbt’ der Hahn um die Henne; ich werbe um Aufmerksamkeit eines geliebten, interessanten Menschen, weil ich selbst geliebt werden will; man bewirbt sich um Arbeit, das Baby ‘wirbt’ mit seinem Schreien um Nahrung, oder Aufmerksamkeit , ect. ect…. Werbung ist die Kommunikationsebene, auf der wir unsere individuelle, soziale- und materielle Existenz sichern können, und -müssen.
Produktwerbung ist nur eine wirklich ganz kleine Facette des Gesamtbegriffs “Werbung”.
Werbung ist, durch Inhalt und Form definiert, eine Kulturform der menschlichen Gesellschaft.
Sie prägt die Menschen und die gesamte Gesellschaft, und wird selbst, meiner Meinung nach zu wenig von den einzelnen Individuen geprägt.
Ausserdem führt die strikte Trennung und Festlegung der Rollen ‘Sender’ und ‘Empfänger’ der Botschaft dazu, daß die aktive und bewusste Teilnahme am gesellschaftlichen Kulturgut ‘Werbung’ nur wenigen Privilegierten vorbehalten ist; genau denjenigen, die auch Dein ‘Bild’ definieren, und Dich damit ausschliesslich zum Konsumenten definieren.

Eigenartig, daß Du plötzlich ‘ArbeitNEHMER’ bist, obwohl Du doch Deine Arbeitskraft und Energie ‘GIBST’…

Warum findest Du dich gut!

Ich möchte, daß Du und Du, und Ihr, wir alle zeigen, was wirklich in uns steckt, was uns wirklich bewegt.
Ich glaube, daß wir damit ein echteres, ‘wahreres’ Menschenbild zeigen.
Ein Bild, was von jedem selbst, über sich selbst, authentisch also, gezeichnet wird.
Der Mensch, der Dich am allerbesten kennt, bist Du selber, das ‘Copyright’ an Dir hast Du, und sonst niemand!
Ich möchte an dieser Stelle betonen, daß ich grundsätzlich natürlich nichts gegen Produktwerbung habe; wir alle brauchen Produkte, und verdienen unseren Lebensunterhalt durch Produktion und Handel von und mit Produkten.
Ich meine nur, daß die Gesellschaft und die Wirtschaft an einem Punkt angekommen sind, an dem die dringend erforderliche Umstrukturierung und Erneuerung den Einsatz aller Ressourcen, auch und gerade der ganz persönlichen, erfordert.
Dieses enorme, bis jetzt nicht geforderte und geförderte Potential in jedem Einzelnen von uns kann Richtungen und Möglichkeiten der sinnvollen Weiterentwicklung aufzeigen, die in der Monokultur der momentan herrschenden Strukturen nicht möglich sind.

Ich hoffe, daß Eure Statements, in grosser Zahl gesammelt und veröffentlicht, dazu beitragen, ein neues, menschlicheres Menschenbild zu schaffen, und damit -hoffentlich- unsere Gesellschaft etwas menschlicher und ehrlicher zu machen.
Hab selber den Mut, und zeige Dich, frage nicht, wie Du ‘ankommst’, dann hilfst Du vielen anderen, das auch zu tun.
Und ist der Zwang erst weg, sich zu ‘verkaufen’, dann kann man wieder offen und ehrlich, wertfrei miteinander kommunizieren.
Dann bekommt ‘Werbung’ wieder ihren eigentlichen, persönlich wichtigen Charakter.

Deswegen ist “Ich finde mich gut, weil…” eine Werbe- Kultur- Kampagne.

In diesem Sinne: Lasst uns Werbung machen!
Euer Stefan Caspari

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